sexta-feira, 12 de junho de 2015

SIEG FÜR KOCH MIT ERNEUTER TOP-ZEIT HEIDTMANN DRITTER


Europameister Marco Koch ist weiter in bestechender Form: Am zweiten Tag der international erstklassig besetzten Mare Nostrum Tour in Barcelona verwies der Darmstädter in 2:09,35 Minuten über 200 m Brust den aktuellen Führenden der Weltrangliste, den Japaner Yasuhiro Koseki (2:10,60), auf Rang zwei. Dritter wurde der Brite Michael Jamieson (2:11,42) vor dem Essener Christian vom Lehn (2:11,45). „Marco hat einmal mehr seine Vormachtstellung unter Beweis gestellt“, erklärte Henning Lambertz, Chef-Bundestrainer Schwimmen im DSV.  
Für den zweiten Podiumsplatz der Aktiven des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) sorgte an der Costa Brava Jacob Heidtmann. Der 21-jährige Elmshorner, der bei Petra Wolfram in Hamburg trainiert, sicherte sich in 4:18,21 Minuten über 400 m Lagen Bronze. Gold ging an den Japaner Kosuke Hagino (4:11,78). Lambertz: „Jacob hat das hier gut  gelöst, ist sehr ordentlich geschwommen und hat sich mit einer Bronzemedaille belohnt.“  
Den Chef-Bundestrainer Schwimmen im DSV freut auch, dass die Aktiven, die die Mare Nostrum als zweiten Teil ihrer WM-Qualifikation für Kasan angegeben haben, auch „einen Haken dahinter gemacht haben.“ Einziger Wermutstropfen: „Ich hätte mit Blick auf die WM in Kasan in den Vorläufen gerne schon schnellere Zeiten gesehen, denn in Kasan bekommen wir sonst keine zweite Chance mehr.“    
Nach drei vierten Plätzen am ersten Tag des Meetings ins Barcelona folgten drei weitere am zweiten: Neben von Lehn belegten auch Jenny Mensing (Wiesbaden) in 2:10,91 Minuten über 200 m Rücken und Christian Diener (Potsdam) in 55,27 Sekunden über 100 m Rücken vierte Plätze. Fünfte Ränge verbuchten Sonnele Öztürk (Berlin) über 200 m Rücken (2:13,03), Hendrik Feldwehr (Essen) über 50 m Brust (27,78) und Jan-Philip Glania (Frankfurt) über 100 m Rücken (55,42).  
Der Hamburger Steffen Deibler (100 m Schmetterling/53,43) und der Saarbrücker Christoph Fildebrandt (200 m Freistil/1:50,75) wurden jeweils Siebte – ebenso wie Antonia Massone (Saarbrücken) in 4:16,42 Minuten über 400 m Freistil.



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